Der erste Blogpost.
Nun ist er da, der Tag, an dem die Hölle zufriert. Wie heißt es so schön? “Sag niemals nie.”
Tja, hätte ich mich besser dran gehalten, denn nun sitze ich hier und schreibe in meinen Blog. In meinen Blog. Umso öfter ich es betone, desto bizarrer erscheint es mir.
Hah.
Na fein!
Nun, das Erstellen ging, wie erwartet, sehr leicht von der Hand. Mich jedoch an meinen ersten Beitrag zu setzen, sehr viel beschwerlicher. Und das lag nicht an mangelnder Einstiegsfreundlichkeit oder etwa kompliziert konzipierten Menüs, seitens WordPress. Nein, das funktioniert alles tadellos!
WordPress scheint auch alles zu bieten was das Blogger-Herz begehrt, vielleicht werde ich mich mit den Design-Einstellungen zu gegebenen Zeitpunkt beschäftigen, aber die vorgegebenen sehen größtenteils sehr gut aus, so dass sich er Wunsch nach Änderung nicht sonderlich stark aufdrängt. Aber da ich Spaß am Gestalten habe werde ich mir das nochmal überlegen.
Gut! Ich werde jetzt noch einen Abstecher zu den anderen Blogs meiner Kolleg(inn)en machen!
Und mir dann überlegen, wie mein nächster Beitrag aussehen könnte. Oder vielleicht auch nicht. Mal sehen ob und wie lange es dauert bis mich das Bloggen in seinen Bann ziehen wird. Ich glaube ja nicht dran, aber wie habe ich Eingangs schon erwähnt? “Sag niemals nie.”
Mal schauen ob dich das Bloggen noch fesselt…
Meinereiner ist da noch ein wenig skeptisch, habe ausser Reisetagebuch noch nicht wirklich Idee was ich machen könnte.
Danke für dein Kommentar!
sehr nette Idee!
Ja ich bin schon gespannt ob es das wird
Ich kann deine Skepsis verstehen, aber die Idee mit dem Reisetagebuch finde ich gut. Für Berichte scheint es allgemein sehr nützlich zu bloggen.
Vielleicht erschließt sich uns allen gemeinsam doch noch ein ungeahnter Nutzen? Mal schauen.
Deine Fische hab ich übrigens gefüttert